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Allgemein

Resilienz beschreibt die Fähigkeit zur Stress-/Krisenbewältigung und einer damit verbundenen persönlichen Weiterentwicklung. In diesem Workshop wird der Blick der Teilnehmenden daher im ersten Schritt auf die Vorteile einer resilienten Lebensführung mit Hilfe der 7-Resilienzfaktoren gelenkt. Im zweiten Schritt wird das Bewusstsein für Stress und seine Gesichter geschärft. Es gilt Energiespender und – räuber zu erkennen und individuelle Handlungsoptionen zu erarbeiten. Die Teilnehmenden werden mit Modellen und Verfahren vertraut gemacht, die ihnen helfen können,ihren Studienalltag und den anstehenden Berufseinstieg bestmöglich zu gestalten. Aspekte der Priorisierung und das Setzen von Handlungs- und Ergebniszielen sind in diesem Zusammenhang relevant.

Um die persönliche mentale Widerstandsfähigkeit zu verbessern, ist es wichtig, eigene Denkmuster zu erkennen und zu überdenken. Im Workshop werden daher die persönliche Sinndefinierung reflektiert. Der Ressourcen-Check rückt die eigenen Kompetenzen bewusst in den Vordergrund. Da soziale Kontakte im Sinne von Vernetzungen/Kooperationen ein weiterer Baustein für den Ausbau von Resilienz und für die Gestaltung des individuellen Karriereweges sind, werden Möglichkeiten aufgezeigt, ein entsprechendes soziales Netzwerk zu nutzen bzw. auf- und auszubauen.

Lernziele:
Nach dem Workshop können die Teilnehmenden:

  • die 7-Resilienzfaktoren und Merkmale von Stress benennen.
  • individuelle Energiespender und Energieräuber identifizieren.
  • Handlungs- und Ergebnisziele setzen und priorisieren.
  • eigene Stärken und Kompetenzen benennen.
  • ihr soziales Netzwerk konkret erfassen und ausbauen.

Inhaltliche Zusammenfassung:

  • die 7-Resilienzfaktoren und Merkmale von Stress
  • individuelle Energiespender und Energieräuber
  • Handlungs- und Ergebniszielen, sowie Prioritäten
  • Reflexion der eigenen Stärken und Kompetenzen
  • Möglichkeiten des Netzwerkens

Methoden:

Neben den Kurzimpulsen der Trainerin steht das individuelle Reflektieren im Vordergrund. Dies wird durch moderierte Diskussionen motiviert. Kleingruppenarbeit und Einzelreflexionen bieten die Möglichkeit individuelle Energiespender und –räuber zu erkennen und einen individuellen Maßnahmenkatalog zu erstellen.
Die Teilnehmenden erhalten ein Skript als Zusammenfassung und mit Arbeitsaufträgen für die eigene Reflexion.

Dauer: 1 – 1,5 Tag(e) abhängig von Schwerpunktsetzung

  • Friedrich-Gemkow, Antje. „German Studies: The Eighteenth Century. The Year’s Work in Modern Language Studies, Vol.75, (2015 [survey year 2014]), pp. 434-444. Print.

Online Access via JSTOR: http://www.jstor.org/stable/10.5699/yearworkmodlang.75.2013.0434

  • Friedrich, Antje. Rev. of Dangerous Others, Insecure Societies: Fear and Social Division, ed. Michalis Lianos, Journal of Contemporary European Studies 14 April 2014. Web.

Online Access via Taylor& Francis Online: http://dx.doi.org/10.1080/14782804.2014.884797

  • Friedrich, Antje. „German Studies: The Eighteenth Century. The Year’s Work in Modern Language Studies, Vol.74, (2014 [survey year 2012]), pp. 321-330. Print.

Online Access via JSTOR: http://www.jstor.org/stable/10.5699/yearworkmodlang.74.2012.0321

  • Friedrich, Antje. „German Studies: The Eighteenth Century. The Year’s Work in Modern Language Studies, Vol.73, (2013 [survey year 2011]), pp. 342-357. Print.

Online Access via JSTOR: http://www.jstor.org/stable/10.5699/yearworkmodlang.73.2011.0342

  • Friedrich, Antje. „The ‘Other’ from Within: Afro-Germans as Scapegoats for the Post-Second World War German Society.“ Creating the ‚Other‘. Eds. Hinrichsen, Malte, et al. Vol. 4. Research Papers. Colchester: University of Essex, 2012. pp. 27-41. PDF file. <http://www.essex.ac.uk/history/documents/research/RP4_CTO_2012.pdf>