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Graduate Schools

Workbeschreibung:
In diesem Workshop erhalten Sie die Möglichkeit, Ihren Promotionsprozess bewusst zu reflektieren und hilfreiche Strategien für Ihren individuellen Weg zu entwickeln. Sie arbeiten mit Methoden des wissenschaftsbezogenen Projektmanagements, die Ihnen helfen, Ihre nächsten Schritte klar zu strukturieren. Dazu gehören die Meilensteinplanung, ein grob skizzierter Projektzeitplan („Rough-Gantt“), die Risikomatrix und Stakeholder-Analyse. Darüber hinaus lernen Sie praktische Tools kennen, mit denen Sie Ihren wissenschaftlichen Arbeitsalltag besser priorisieren und fokussiert gestalten können. Kanban, Time-Boxing, die Eisenhower-Matrix und die MoSCoW-Priorisierung sind Techniken, die Sie dabei unterstützen, Aufgaben realistisch einzuschätzen, Überforderung zu reduzieren und kontinuierlichen Fortschritt zu erzielen.Der Workshop bietet Raum für kurze Impulse, angeleitete Übungen, individuelle Reflexion und Austausch mit anderen Promovierenden. Sie entwickeln konkrete, zu Ihnen passende Arbeitsroutinen und Strategien, um Ihre Promotion selbstbestimmt, vorausschauend und erfolgreich zu gestalten.

Methoden und Zielgruppe:
Der Workshop verbindet kurze fachliche Impulse mit angeleiteten Reflexionsphasen, praxisorientierten Projektmanagement-Übungen und strukturierten Austauschformaten. Er richtet sich an Promovierende aller Fachrichtungen, die ihren Promotionsprozess strategisch planen, eigene Arbeitsweisen weiterentwickeln und mehr Sicherheit im wissenschaftlichen Projekt- und Selbstmanagement gewinnen möchten.

Kompetenzorientierte Lernziele:
Nach dem Workshop können Sie:

  • Ihre individuellen Stärken, Ressourcen und Arbeitsweisen im Promotionsprozess reflektiert einschätzen und gezielt nutzen.
  • zentrale Elemente des wissenschaftsbezogenen Projektmanagements anwenden, um Ihr Promotionsvorhaben klar zu strukturieren.
  • Fokus- und Priorisierungstechniken situationsgerecht auswählen und einsetzen.
  • Ihre individuellen Ziele im Promotionsverlauf benennen.
  • Meilensteine, Risiken und Stakeholder Ihres Dissertationsprojektes systematisch analysieren und entsprechende Maßnahmen ableiten.

Dauer:
Der Workshop kann als Tagesveranstaltung oder zwei 0,5 Tageseinheiten durchgeführt werden. Auch individuelle Modifikationen und Schwerpunktsetzungen sind möglich.

Im Verlauf eines Promotionsvorhabens geht es häufig richtig turbulent zu. Die Herausforderungen sind multiple und variieren vom Exposé, das auf den letzten Schliff wartet, Konferenzanträge- und –beiträge, die geschrieben werden wollen, bis zum Strukturieren und Verfassen der eigenen Ideen in Wort und Schrift. Und eigentlich gibt es da ja auch noch so etwas wie ein Privatleben. Dieser Workshop vermittelt Strategien und Methoden, um einen kühlen Kopf zu bewahren und den Überblick zu behalten.
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Im Verlauf von wissenschaftlichen Projekten sieht man sich oft nicht nur mit inhaltlichen und methodischen Herausforderungen, sondern auch motivationalen Hochs und Tiefs konfrontiert. Kurzfristige Tages-, Wochen- oder Monatspläne helfen die Meilensteine nicht aus den Augen zu verlieren. Dennoch ist für eine erfolgreiche Zielerreichung die persönliche Motivation und somit die innere Haltung zum Projekt von entscheidender Bedeutung. In diesem Workshop erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich ein individuelles Motto-Ziel mit der wissenschaftlichen Methode, die unter dem Begriff Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) bekannt geworden ist, zu erarbeiten. Motto-Ziele erhöhen die individuelle Identifikation mit dem Ziel und steigern langfristig die intrinsische Motivation. Betrachtet man den langen Zeitraum, über den sich wissenschaftliche Projekte erstrecken, kann ein gutes Motto-Ziel handlungsunterstützend wirken.
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Resilienz beschreibt die Fähigkeit zur Stress-/Krisenbewältigung und einer damit verbundenen persönlichen Weiterentwicklung. In diesem Seminar wird daher im ersten Schritt der Blick der Promovierenden auf die Vorteile einer resilienten Lebensführung mit Hilfe der 7-Resilienzfaktoren gelenkt. Im zweiten Schritt wird Bewusstsein für Stress und seine Gesichter geschaffen, bevor der Fokus auf die unterschiedlichen Phasen der Promotion fällt. Nur wenn man die eigenen Stresssymptome erkennt, kann man sich gezielt auf die Suche nach der Ursache machen und Veränderungsmaßnahmen einleiten.
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